Retro der Woche 39/2012

Herzliche Glückwünsche gehen nachträglich nach Roßdorf bei Darmstadt, wo Ulrich Ring am Samstag (22.September) seinen Geburtstag feiern konnte.

Schon in jungen Jahren war er Zweizüger-Sachbearbeiter bei Die Schwalbe, dann haben sich aber seine Schwerpunkte Richtung Hilfsmatts und Retros (speziell den Beweispartien) verschoben, und so habe ich immer wieder viel Freude daran, mit Uli über unserer beiden Lieblingsgattungen im Problemschach (aber nicht nur darüber!) zu fachsimpeln und zu diskutieren. Das gemeinsame Eisessen (meist zusammen mit Hans Gruber) ist immer einer der Höhepunkte der Andernach-Treffen, und dort sind auch schon einige gemeinsame Preisberichte entstanden, dort haben wir schon heftig über feenschach und Fußball diskutiert…

In beiden seiner Spezialgebiete hat Uli hervorragende Aufgaben geschaffen; eine frühe Beweispartie möchte ich hier vorstellen:

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Retro der Woche 38/2012

Ich hatte es ja schon angekündigt: Heute stelle ich die Lösung des Urdrucks von Andrej Frolkin detailliert vor; besonders möchte ich darauf eingehen, wie man solche Färbe-Probleme lösen kann und damit die Lösungsbeschreibung von Uli Ring in seinem Kommentar ein wenig expliziter machen. Denn mit reinem Ausprobieren kommt man natürlich nicht weit, schließlich gibt es für beliebiges Färben bei 20 Steinen 2 hoch 20 Möglichkeiten — das sind genau 1.048.576. Also etwas langatmig und langweilig, alle Möglichkeiten auszuprobieren…

Daher geht es um systematische Überlegungen, die die Möglichkeiten von 1.048.576 auf genau eine, die Lösung, reduzieren.
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Retro der Woche 37/2012

Während der olympischen Spiele in London, nun auch während der Paralympics werden wir im Internet höchst aktuell durch Eilmeldungen über Medaillen deutscher Athleten informiert. Aber gerade zu dieser Zeit gab es Olympiamedaillen zu vermelden, über die in den Medien überhaupt nicht, geschweige denn so herausragend berichtet wurde: Zwei goldene und eine silberne Medaille gingen beim Olympia-Kompositionsturnier an deutsche Autoren! In der Selbstmatt-Abteilung belegte Torsten Linß den zweiten Platz, bei den Mehrzügern gewann Marcel Tribowski die Goldmedaille ebenso wie Silvio Baier bei den Retros.

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