Retro der Woche 34/2026

In den letzten Wochen hatte ich einige Retro-Preisträger aus der französischen Zeitschrift Phénix vorgestellt, und diese kleine Serie möchte ich heute mit einem weiteren klassischen Retro fortsetzen.

Mit Dmitrij Baibikov und Thomas Volet haben sich zwei Spezialisten für klassische Retros zusammengefunden, und das Ergebnis ist, nicht gerade überraschend, höchst attraktiv, wie ich finde.

Dmitrij Baibikov & Thomas Volet
Phénix 2022, 3. Preis
Löse auf! (13+15)

 

Bei Weiß fehlen die Dame und die beiden Springer, bei Schwarz fehlt nur ein Springer. Und der wurde offensichtlich mittels e6xSf7 geschlagen, denn der schwarze Bauer auf f6 kann nicht von e7 gekommen sein: Schwarz schlug offensichtlich axb, und dann auch noch, da ja [Bc2] hinter einen schwarzen gelangt sein musste, ohne selbst noch mangels Schlagopfer selbst geschlagen zu haben, cxd und dxc.

Wie können wir denn die Stellung auflösen? Dazu muss e6xSf7 zurück genommen werden, wonach sich die Stellung relativ einfach weiter öffnen lässt.

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Retro der Woche 33/2026

Vor drei Wochen hatte ich es hier ja schon angedeutet, dass ich noch einmal auf das Thema “Häufung von Prentos-Umwandlungen” zurückkommen wollte, und mit dem Hinweis auf den heutigen Tag konnte man vielleicht auf den Gedanken kommen, dieser Beitrag habe nun etwas mit dem gestern gestarteten WCCC in Magdeburg zu tun und/oder mit dem August-Schwalbe-Heft.

Zum Start des WCCC gestern ist auch die August-Schwalbe erschienen, daher “und” …

Neben vielen anderen interessanten Beiträgen in diesem Heft gibt es auch den Artikel “Vierfachdarstellungen des Prentos-Themas in orthodoxen Beweispartien” von Silvio Baier, in dem er das vorstellt, was man nach meinem erwähnten “Retro der Woche” vielleicht schon erwarten konnte — das macht aber die Sensation nicht kleiner, denn er berichtet nicht nur von einer Darstellung, sondern gleich von sechs!

Ein wenig erinnert mich das an die Geschichte des orthodoxen Babson-Tasks: Erst Jahrzehnte lang für nicht darstellbar gehalten, dann zeigte sich, dass es doch geht — und sogleich entstanden auch andere Grund-Schemata, die dieses schwierige Thema bewältigen.

Schauen wir uns doch die Erstdarstellung aus dem Februar-Heft der Schwalbe an:

Silvio Baier, Reto Aschwanden & Jochen Schröder
die Schwalbe 2026
Beweispartie in 24,5 Zügen (14+11)

 

Wie vor drei Wochen Homebase-Stellung, dieses mal bei Schatz — also zählen wir die sichtbaren weißen Züge: Das sind 4+1+5+3+3+5=21 — vier Züge frei!? Zunächst erkennen wir, dass in drei Zügen sowohl [Ta1] als auch [Th1] nach g4 gelangen können, dass auch beide in zwei Zügen nach g2 kommen können.

Und dann fällt sicher auf, dass der schwarze Königsturm fehlt: Den muss also der nun auf e5 stehende Springer abgeholt haben. Statt nur zwei Züge benötigte der also (mit Zwischenstop auf f4 oder e5 weitere vier Züge, um auf h8 zu schlagen — und damit sind alle weißen Züge erklärt, keine mehr frei.

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Retro der Woche 32/2026

In der gerade erschienen Ausgabe 3/2026 von Probleemblad ist die Ausschreibung zum Dirk-Borst-64 Geburtstagsturnier veröffentlicht: Gefordert sind NICHT-eindeutige Beweispartien mit der Forderung “Stellung nach dem n. Zug von Weiß (oder Schwarz)” Zusätzliche Forderungen und/oder Bedingungen sind zulässig, nicht aber Märchenfiguren. Eine Beispiellösung soll angegeben werden, in der aber weder Zugfolge noch Züge eindeutig sein müssen.

Maximal 4 Aufgaben bis zum 24. Mai 2027 an Hans Uitenbroek (jc.uitenbroek(at)gmail.com). Preisrichter sind Dirk Borst und Hans Gruber, die 400,– € an Preisgeldern verteilen werden.

Die Ausschreibung enthält drei Beispiele, von denen ich eines heute vorstellen möchte:

Wolfgang Dittmann
feenschach 1987, 2. Preis
Stellung nach dem 38. Zug von Weiß. Wie oft zog der schwarze König? Schlagschach (16+14)

 

Nein, das ist kein Druckfehler im Südosten … In der Ausschreibung ist nur eine nackte Beispiel-Lösung ohne die Verführung angegeben, die Aufgabe ist aber, glaube ich, ohne Erläuterungen nur schwer verständlich. Und wer könnte die Lösung besser erläutern als der Autor selbst? Daher zitiere ich hier seine Besprechung aus “Der Blick zurück” (S. 263-264) fast unverändert:

Hier hängen sowohl das Thema (Tempoverlustmanöver des sK) als auch die thematische Verführung von der Festlegung der Zügezahl ab. Ihretwegen muss Weiß sich beeilen: Die vollen 38 Züge benötigt er, weil (bei wBb5 und sBc7-c5) die Schlagalternative für Weiß, die den e. p.-Schlag vermeidet, nur lauten kann: wKb4xSa4! Der zweite sS wird im letzten Zug auf c6 geschlagen. Weiß muss viel rangieren, um seinen K nach b4 zu bringen, und entsprechend viel muss für die Rückkehr der weißen Figuren geschehen (man beachte, dass das Diagramm wTg1 und wSh1 enthält!). Die Pointe der Aufgabe liegt in der Frage, was Schwarz, der fast beliebig viele Wartezüge hat, eigentlich in der Zwischenzeit tut. Es sieht so einfach aus: Der eine S opfert sich auf a4 (von b6 kommend), der andere später auf c6 (von e5 kommend); im Übrigen führt Schwarz nur Wartezüge aus.

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Retro der Woche 31/2026

George P. Sphicas ist vielleicht der heute bedeutendste Komponist von Serienzügern, wo prinzipiell nur eine Partei zieht, die andere meist nur einen einzigen Zug hat, nämlich den zur Erfüllung der Problemforderung.

Klassisches Märchenschach also — retroanalytisch interessant wird es durch die zusätzliche “konsequent” Bedingung: Danach werden die legalen Zugmöglichkeiten für jede neue Stellung neu bewertet — ohne “Gedächtnis” für die Vergangenheit.

Damit kann es also sein, dass beispielsweise die Rochade in der Diagrammstellung nicht zulässig ist — das wäre in jedem anderen Problem das Todesurteil für die Rochademöglichkeit im Laufe der Lösung. Nicht aber bei der “konsequent” Zusatzforderung, die kein Gedächtnis (“in der Diagrammstellung war die Rochade aber unzulässig”) hat: Da wäre es auch möglich, den schwarzen König nach e8 zu ziehen, sodass er dann rochieren dürfte: Wir wissen ja nicht, dass er schon gezogen hat…

Schauen wir uns das Diagramm der heutigen Aufgabe genauer an.

George P. Sphicas
Problemkiste 1998, 18. Thematurnier, 1. Preis
shc#33 (8+8)

 

In diesem Serienzug-Hilfsmatt (das “c” in der Forderung steht für “konsequent”) zieht Schwarz 33 mal am Stück, bis Weiß dann sofort mattsetzen kann. Versuchen wir also zunächst einmal ohne retroanalytische Hintergedanken, mögliche Mattfelder für den schwarzen König ausfindig zu machen. Dabei müssen wir berücksichtigen, dass sich bis zum Mattzug die weiße Stellung nur durch “Ausdünnen”, also Schläge durch Schwarz, verändern lässt.

Damit scheiden offenbar Bauernmatt-Züge im Osten des Bretts fast komplett aus, da ja ein Bauer mattsetzen muss; dazu muss er selbstverständlich gedeckt sein. Das ist nur denkbar nach gxf5 oder exf5 mit dem schwarzen König auf d6 oder f6. Es ist aber nicht zu sehen, wie der König dorthin gelangen könnte, ohne weitere weiße Deckungsbauern wegzuschlagen — vor allen Dingen wird es schwierig, das Feld h7 zu blocken, da [Bh7] ziehen muss, um den König nach g6 zu lassen.

Also sollten wir uns im Westen umsehen?

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Retro der Woche 30/2026

In seinem Abschlussvortrag beim Jubiläumskongress zum 100. Geburtstag der Schwalbe ihn Essen 2024 stellte Silvio Baier Beweispartien mit Dreifachsetzung des Prentos-Themas vor, bei der alle Umwandlungssteine von einem einzigen Offizier geschlagen werden; der Vortrag kann im Kongressbuch “100 Jahre Schwalbe” nachgelesen werden.

Der allgemeine Rekord an Prentos-Umwandlungen lag schon lange bei drei, umso bemerkenswerter, dass auch diese Einschränkung in vielfältiger Weise dreifach gesetzt werden kann.

Wie bei vielen Themen ist es auch hier der Fall, dass manche Darstellungen des Themas deutlich schwerer zu realisieren sind als andere.

Hiermit wollen wir uns heute beschäftigen.

Reto Aschwanden
The Problemist 2026
Beweispartie in 21 Zügen (12+14)

 

In der sehr eleganten Homebase-Stellung des Weissen sind keine Züge direkt zu erkennen, die sichtbaren des Schwarzen wollen wir rasch zählen: 2+2+4+5+3+5=21 — Schwarz hat also keine Züge mehr frei. Daraus können wir auch schließen, dass die schwarzen Bauern auf der 4. und 5. Reihe jeweils einen Doppelschritt gemacht haben, also nicht geschlagen haben können. Und damit wissen wir auch, dass [Bb7] und [Bh7] zuhause geschlagen wurden.

Die fehlenden weißen Bauern von der a-, der g- und der h-Linie können wegen der Stellung der schwarzen Offiziere nicht direkt geschlagen worden sein; sie müssen sich also umgewandelt haben

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Retro der Woche 29/2026

Vor fünf Jahren erschien der Preisbericht zum 17. Thematurnier von Phénix; das hatte sich der neuen Märchenbedingung “Breton” (Bretonisches Schach) gewidmet und war für alle Problemgattungen offen. Es zeigte sich, dass man mit dieser Bedingung, eigentlich eher einer Bedingungsfamilie, auch klasse Retros bauen kann.

Aber zuerst die Definition für Breton, entnommen dem Märchenschachlexikon der Schwalbe: “Als Teil eines Schlagzuges wird neben dem Schlagopfer ein Stein derselben Art der Partei des Schlagtäters vom Brett entfernt, sofern einer vorhanden ist. Stehen hierfür mehrere Steine zur Auswahl, entscheidet die Partei des Schlagtäters, welcher Stein entfernt wird.”

Bei unserer heutigen Aufgabe haben wir es mit Breton adverse zu tun: Hier verschwindet, wie man vermuten kann, zusätzlich ein Stein derselben Art der Partei des Schlagopfers.

Michel Caillaud (wer sonst?) steuerte für dieses Turnier das bestplatzierte Retro bei.

Michel Caillaud
Phénix 17. Thematurnier 2021, 4. ehrende Erwähnung
Beweispartie in 26 Zügen, Breton advers (11+16)

 

Trotz der ganz neuen Märchenbedingung nicht allzu schwer zu lösen, finde ich — und das wollen wir uns nun anschauen, wie wir da vorgehen können.

Wie üblich schauen wir danach, was fehlt? Das sind bei Weiß vier Bauern sowie die Dame — und sichtbare weiße Züge; wir haben also eine weiße Homebase.

Bei Schwarz sind noch alle Mann an Bord, auffällig ist natürlich die Bauernstruktur, die zeigt, dass die schwarzen a- bis e-Bauern jeweils “nach Osten” geschlagen haben.

Und damit haben wir eigentlich das Problem schon ideenmäßig gelöst!

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Retro der Woche 28/2026

Bleiben wir noch etwas in Frankreich, gehen wir im Preisbericht einfach ein Jahr zurück im Vergleich zum letzten Retro der Woche: Sehr viel Freude hatte ich daran, diesen Jahrgang zu richten!

Viel klassischer, direkter und einfacher kann die “Retro-Frage” zu unserer heutigen Auflöse-Aufgabe kaum lauten: Hier werden nicht beispielsweise durch irgendwelche Zug-Angaben zusätzliche Informationen gegeben, die für die Beantwortung der Frage erforderlich sind, hier wird einfach nach den Rochaderechten gefragt.

“Natürlich” beließ es Yoav Ben-Zvi nicht bei einer Phase, sondern fragt für insgesamt fünf Stellungen, die sich jeweils von der “benachbarten” um genau einen versetzten Stein unterscheiden: Spannend ist dann nicht allein die Suche nach den fünf Lösungen, sondern auch nach den Gründen, weshalb hier etwas geht oder nicht geht, was in der Nachbarstellung nicht geht oder geht.

Yoav Ben-Zvi
Phénix 2020, 2. Preis
Rochadestatus? b) sBb3>b4, c) ferner wBf4>Yb5, d) ferner sBc6>a7, e) ferner wBa3>a4 (13+13)

 

Heute möchte ich es einmal anders machen als sonst: Ich will keine Vorüberlegungen zu den einzelnen Stellung vorgeben, sondern euch motivieren, euch die Phasen selbst anzuschauen und zu lösen: Soo schwer sind die nicht!

Wenn ihr nun auf die Lösungen klickt, seht ihr die jeweilige Stellung im Diagramm und dann die Lösungs-Erläuterungen, die ich im Wesentlichen Hans Grubers Präsentation dieser Aufgabe in feenschach 268, das sich bereits im Druck befindet, entnommen habe.

Stellung a)

Yoav Ben-Zvi
Phénix 2020, 2. Preis
Rochadestatus? Stellung a) (13+13)

 

Alle fehlenden Steine sind durch Bauernschläge erklärt. Auf jeder Felderfarbe muss der erste geschlagene Stein ein Turm gewesen sein, und damit wart auch der allererste geschlagene Stein ein Turm. Es kann nicht sein, dass sowohl [Bd7] als auch [Bg2] einen Läufer schlugen, da beide weißfeldrigen Läufer erst durch diese Schläge befreit werden. Analog für [Bd2] und [Be7] und die schwarzfeldrigen Läufer. Aber es ist denkbar, dass [Ta1] und [Ta8] die geschlagenen Türme waren: a7-a5, Ta8-e3, d2xTe3, Ta1-c6, d7xTc6, Lc8-f3, g2xLf3, Lf1-b3, a4xLb3 sowie Lc1-d6, e7×Ld6, Lf8-f4, e3xLf4. Also sind noch beide Rochaden zulässig.

Stellung b)

Yoav Ben-Zvi
Phénix 2020, 2. Preis
Rochadestatus? Stellung b) (13+13)

 

Jetzt geht der Schlag auf b3 nicht mehr, der weißfeldrige wL könnte von [Ba7] allenfalls auf
b5 geschlagen werden (a7-a6xLb5). Dann kann [Ta8] aber nicht mehr erstes Schlagobjekt sein; dies ist daher einer der Türme von h1 oder h8. Die beiden Rochaden schließen einander also aus, nur genau eine ist noch möglich.

Stellung c)

Yoav Ben-Zvi
Phénix 2020, 2. Preis
Rochadestatus? Stellung c) (13+13)

 

Wenn der letzte Zug des wBb5 c4xb5 war, so wurde [Lf8] auf c3 geschlagen, also noch bevor [Lc1] geschlagen werden konnte. Also wurde ein Turm auf d6 geschlagen, das kann aber, da ja der [Lc1] noch nicht gezogen hatte, nur [Th1] sein. Also ist nur noch die schwarze Rochade zulässig.

Stellung d)

Yoav Ben-Zvi
Phénix 2020, 2. Preis
Rochadestatus? Stellung d) (13+13)

 

Damit der weißfeldrige wL geschlagen werden konnte, musste der sBd6 von e7 kommen, der sBb4von d7. Damit der schwarzfeldrige sL geschlagen werden konnte, begann der wBb5 mit d2xc3. [Ta8] konnte wegen [Lc8] nicht heraus, bevor [Bd7] erstmals schlug. Daher ist die schwarze Rochade unzulässig — und da es die weiße ebenso wie in c) auch ist, ist keine Rochade zulässig.

Stellung e)

Yoav Ben-Zvi
Phénix 2020, 2. Preis
Rochadestatus? Stellung e) (13+13)

 

Jetzt ist der [Ta1] frei, also kann Weiß noch rochieren, Schwarz wie in d) nicht.

Hans Gruber fasst seine Präsentation dieser Aufgabe zusammen: “Ein schönes, klassisches Ensemble mit allen fünf Kombinationsmöglichkeiten der Rochaderechte.” Ja, das finde ich auch!

Retro der Woche 27/2026

Gestern hatte ich hier im Blog auf die Kompositionsturniere im Rahmen des WCCC 2026 in Magdeburg hingewiesen und dabei besonders das traditionelle Champagne Retro-Turnier erwähnt, das schon seit vielen Jahren Michel Caillaud und Éric Pichouron gemeinsam in wechselnden Rollen als Direktor bzw. Preisrichter ausrichten.

Die beiden können aber nicht nur gemeinsam organisieren, sondern auch erfolgreich komponieren. Als Beispiel möchte ich euch eine ziemlich kurze Beweispartie der beiden vorstellen, mit der sie vor fünf Jahren den zweiten Preis im Phénix Retro-Informalturnier gewinnen konnten.

Éric Pichouron & Michel Caillaud
Phénix 2021, 2. Preis
Beweispartie in 15 Zügen (13+15)

 

Na, wenn das keine Stellung ist, die gleich zum Lösen einlädt, dann weiß ich es auch nicht: überschaubare Zügezahl, weiße Home Base Stellung, und bei Schwarz eine Menge sichtbare Züge, die wir auch gleich zählen wollen:

Wir sehen 2+0+3+3+2+5=15 schwarze Züge — also alle, die Schwarz ausgeführt hat!

Nun könnte man einwenden, dass meine drei gezählten Züge des sTc3 aber reichlich bemessen seien, er könne ja schließlich auch über a3 in zwei Zügen nach c3 gelangt sein. Richtig — aber dann müssen wir zwei Züge für [sBa7] ansetzen, damit der dem Turm Platz schaffen kann: In Summe ändert sich also nichts.

Diese beiden Steine sind damit auch die einzigen, deren Weg nicht komplett eindeutig aus dem Diagramm abzulesen ist.

Und daraus kann man schon eine ganze Menge mehr ableiten!

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